DFÜ – Was ist das?


Datenübertragungseinrichtung, die direkt an das Telefonnetz angeschlossen wird, also nicht über den Telefonapparat....

6/85 S. 44

Terminalprogramme: Übersicht


Wie überall braucht man auch in der Datenfernübertragung gute Werkzeuge. Ein solches Werkzeug ist für die DFÜ das Terminalprogramm.

6/85 S. 42-43

Der erste Kontakt mit DFÜ


Daten durch das Telefon zu schicken, ist einfacher als man denkt. Ein Neuling in Sachen DFÜ schildert seine Erfahrungen.

6/85 S. 40-42

Marktübersicht: Typenraddrucker


Die »Schönschreibdrucker« werden ständig billiger. Grund für uns, Ihnen mit einer Marktübersicht eine Einkaufshilfe zu geben.

6/85 S. 38-39

Uchida DWX 305 — Klappern gehört zum Handwerk


Der Typenraddrucker, der nicht mehr zu hören ist, muß erst noch erfunden werden. Dennoch überrascht der DWX 305 mit relativ niedrigem Geräuschpegel und einer Schriftqualität, die jenseits von Gut und Böse liegt.

6/85 S. 37-38

Rendezvous mit der Schreibmaschine: Gabriele


Für knappe 1000 Mark ist die Triumph-Adler Gabriele 8008 L eine der billigsten Typenradschreibmaschinen mit eingebautem Commodore-Interface.

6/85 S. 36

Test und Marktübersicht Typenraddrucker


Sehr gute Leistungen versprechen die Brother Schreibmaschinen CE 51 bis 61. Über ein Interface können sie an den C 64 angeschlossen werden und ersetzen dann einen »normalen« Typenraddrucker.

6/85 S. 34-35

Hammerwerke – wie funktionieren Typenraddrucker


Wo liegen die Stärken von Typenraddruckern? Was können sie und wie schnell sind sie wirklich? Lohnt sich der Kauf? Diese Fragen wollen wir beantworten und Ihnen eine Entscheidungshilfe geben.

6/85 S. 32-33

So lernt Ihr Drucker lesen


Die Zeit mühsamer Grafikpinselei ist vorbei: Eine Hardware-Erweiterung für Epson-Drucker macht aus Ihrer Computer-Anlage den billigsten Scanner den es je gab. Beliebige Vorlagen werden damit in wenigen Minuten digitalisiert, und zur Weiterverarbeitung dem Anwender zur Verfügung gestellt.

6/85 S. 30-31

Erster ausführlicher Test C 128 PC (Teil 1)


Der PC 128 war bei Commodore noch im Vorbereitungsstadium für den deutschen Markt, da hat die 64'er-Redaktion sich eines der ersten Geräte über die Osterfeiertage besorgt, um den PC 128 für Sie auf Herz und Nieren zu testen. In diesem Teil beschreiben wir ausführlich die Hardware, das Basic 7.0 und die Kompatibilität zum C 64.

6/85 S. 16-24,26-28

Leserforum


Hallo liebe Leser, hier bin ich wieder, um Eure Fragen zu beantworten.

6/85 S. 12-14

Schule braucht Computer (VAM-Computer)


Es erscheint angesichts der Verbreitung des Heimcomputers in Deutschland schon merkwürdig, daß in einigen Bundesländern der Informatikunterricht noch nicht einmal im Lehrplan aufgenommen ist. Computer in die Schulen zu bringen ist oft immer noch Sache engagierter Schüler, Lehrer oder Eltern.

6/85 S. 9-10

Schule braucht Computer (VAM-Computer)


In der Ausgabe 5/85 haben wir als Bezugsquelle des neuen Oxford-Pascal CPL Computer plus Soft in Dinslaken angegeben. Diese Firma hat in der Zwischenzeit Konkurs angemeldet und ist nicht mehr lieferfähig. Eine neue Bezugsquelle in Deutschland existiert noch nicht. Interessenten können sich an die Adresse in England wenden:...

6/85 S. 9-10

Hannover Messe 85


Neue Besucher- und Ausstellungsrekorde konnte die Hannover-Messe 1985 verbuchen. Viel Neues gab es bei den Computer- und Druckerherstellern zu sehen.

6/85 S. 8-9

Editorial: Der C 64 lebt weiter


Als Einsteigermodell, so sagt man bei Commodore, habe er noch zwei bis drei Jahre seine Berechtigung. Dann könnte — wegen des branchenüblichen Preisverfalls — der 128 die Rolle des Billig-Modells übernehmen. Dafür spricht eine einfache Überlegung: Es ist wenig wahrscheinlich, daß der Absatz in diesem Jahr schlagartig zusammenbricht, nachdem 1984 allein in Deutschland knapp eine halbe Million 64er verkauft wurden und es im Frühjahr...

6/85 S. 8

VIC – das intelligente Programm (Wettbewerbssieger)


Ein Computerprogramm zu schreiben, mit dem man sich einfach in normaler Umgangssprache unterhalten kann — das war die Aufgabe in unserem Programmierwettbewerb vom November '84. Ein Programm war »intelligener« als alle anderen.

5/85 S. 173-176,178

Funktionen für Anfänger


Auch in Basic kann man Befehle selber entwickeln, zumindest einen bestimmten Typ von Befehl. Und dazu braucht man keine Maschinensprache und keinen Assembler, sondern nur den gesunden Menschenverstand, wie man ihn auch sonst beim Programmieren einsetzt. Gemeint sind die »benutzerdefinierten Funktionen«.

5/85 S. 164,167-169

Effektives Programmieren (Teil 5): Sortieren mit dem Computer (Teil 2)


Einfache Sortieralgorithmen sind leider auch die langsamsten. Dennoch lassen sie sich durch einige kleinere Änderungen noch erheblich verbessern, so zum Beispiel Bubblesort. Wesentlich komplizierter ist da schon Shellsort, dafür aber auch schneller. Wir zeigen Ihnen, wie es funktioniert.

5/85 S. 159,161-162

Dem Klang auf der Spur (Teil 5)


Dieser Teil des Musikkurses ist auch für all jene interessant, die sich nicht ausschließlich für Musik interessieren. Es werden Algorithmen zur Generierung verschiedener Signale vorgestellt.

5/85 S. 152-157

In die Geheimnisse der Floppy eingetaucht (Teil 6)


Formatieren einer Diskette ist für jeden Floppy-Besitzer das erste, was er mit ihr macht. Was beim Formatieren passiert und weshalb die Floppy so nervig rattert, warum es so lange dauert und wie es schneller geht, erfahren Sie in folgendem Artikel.

5/85 S. 145-150

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