Fahrsimulator


Es handelt sich um ein Spiel, bei dem schnellste Reaktionen gefordert werden. Ihre Aufgabe besteht darin, ein Fahrzeug ohne »Crash« ins Ziel zu lenken. Die Steuerung erfolgt über die Tastatur oder mit einem Joystick.

5/84 S. 82-84

Supergrafik ohne Erweiterungsmodul


Bekanntlich benötigt man für den VC 20 das Erweiterungsmodul, um hochauflösende Grafik darzustellen. Die Auflösung beträgt damit 160 mal 160 Punkte. Das abgedruckte Basicprogramm liefert aber eine Auflösung von 176 mal 184 Punkten.

5/84 S. 81

3D-Grafik mit dem Joystick (VC 20)


ist ein Programm für den VC 20 mit mindestens 8 KByte Speichererweiterung, das es bei völliger Ausnutzung der Bildschirmauflösung des Computers erlaubt, selbst 3 D-Grafiken mit einfachsten Mitteln zu erstellen.

5/84 S. 78-80

Schmatzer (VC 20)


Wo gibt's denn das? Pacman für die Grundversion des VC 20? Schmatzer bietet sogar noch ein bißchen mehr.

5/84 S. 76-77

Ein eigentlich unmögliches Programm (1526)


Der Drucker VC 1526 ist entgegen allen Behauptungen doch grafikfähig! Es ist nur nicht so einfach wie bei anderen Matrix-Druckern, eine hübsche Grafik zu erzeugen. Das hier vorgesteifte Programm bietet die Möglichkeit, mit dem Commodore 64 erzeugte Grafiken als Hardcopy auszudrucken. Es läuft in Verbindung mit einem VC 1526-Drucker, der jedoch noch nicht mit den neuen ROMs bestückt sein darf.

5/84 S. 74-75

Relative Programm-Datei (VC 20)


Dieses Programm ist ein Beispiel, wie man mit dem VC 20 eine relative Datei erstellen und nutzen kann. Das hier vorgestellte Programm hilft den Überblick in seiner Programmsammlung zu behalten.

5/84 S. 69

Adreß- und Telefonregister


Machen Sie Schluß mit der Zettelwirtschaft! Wozu haben Sie einen Commodore 64 mit Floppy? Im Zeitafter der Elektronik verwaltet man seine Adressen mit dem Computer.

5/84 S. 64-68

Raingame


In der Natur hat man noch kein Mittel gefunden, um das Waldsterben aufzuhalten. Nun setzt der saure Regen auch auf dem Commodore 64 ein. Hier wird dem Spieler aber die Möglichkeit geboten, das Waldsterben zu verhindern.

5/84 S. 62-63

David's Midnight Magic, Night Mission


Während die Urväter der Elektronikspiele — die Flipperautomaten — in den Spielhallen um ihre Existenz kämpfen, erleben sie auf dem heimischen Fernsehbildschirm eine wahre Renaissance. Aus dem umfangreichen Angebot haben wir »Night Mission Pinball« und »David’s Midnight Magic« ausgewählt — zwei Programme auf Diskette für den Commodore 64.

5/84 S. 60-61

ISM 64 – professionelle Datenverwaltung


ISM 64 hat uns leider erst kurz vor Redaktionsschluß erreicht. Daher konnte kein ausführlicher Test mehr vorgenommen werden. Doch der erste Eindruck war hervorragend. Ein vollständiger Testbericht wird noch nachgereicht; wir wollen uns hier auf eine umfangreiche Produktvorstellung beschränken.

5/84 S. 59

Maindat 64


Immer mehr deutsche Software-Hersteller liefern mittlerweile Produkte, die auf den Commodore 64 zugeschnitten sind – so auch Maindat 64, ein Programm mit deutschsprachiger Menüführung. Ob es mit den amerikanischen Dateiverwaltungsprogrammen konkurieren kann, haben wir getestet.

5/84 S. 56-58

Daten gut im Griff (Datamat, Multidata, Datenmanager)


Um jeweils 100 Mark unterscheiden sich die drei Datenverwaltungsprogramme me Datamat, Datenmanager und Multidata. Was diese einzelnen Programme leisten und wodurch der Preisunterschied gerechtfertigt ist, haben wir getestet.

5/84 S. 52-55

Superbase 64


Superbase 64, mehr als eine »SUPER«-Datenbank? Vom Hersteller wird das Produkt als komplettes Informations-Kontrollsystem für den Commodore 64 bezeichnet. Es wird zum Preis von zirka 300 Mark mit einer Systemdiskette, einer Backup-Diskette und einem englischen Handbuch ausgeliefert.

5/84 S. 46-47,50-51

Simons Basic (Teil 2)


Nachdem in der letzten Ausgabe die Strukturbefehle und Programmierhilfen behandelt wurden, wollen wir nun die Grafik-, Musik-, Bildschirm- und sonstigen Befehle mit Beispielen erläutern

5/84 S. 42-45

Das DOS auf der Demodiskette


Ich bin sicher, daß ein großer Teil aller C-64-Besitzer, die sich eine Floppy zugelegt haben, gar nicht wissen, was sie für ein nützliches und interessantes Programm in ihrem Besitz haben. Oder sie wissen damit nicht viel anzufangen. Gemeint ist das DOS 5.1 auf Ihrer Demo-Diskette.

5/84 S. 40-41

Strukturiertes Programmieren (Teil 1)


Strukturiertes Programmieren ist keineswegs so schwierig wie es sich anhört. Neben etwas Theorie wollen wir ein kleines aber ausbaufähiges Spiel entwerfen.

5/84 S. 33

Der Serielle Bus des VC 20 und C 64


Über den seriellen Bus werden alle wichtigen Peripheriegeräte, zum Beispiel der Drucker und das Floppy-Laufwerk, an den VC 20 und den Commodore 64 angeschlossen. Im folgenden soll die Arbeitsweise dieses Busses anhand des Betriebssystems des VC 20 unter Berücksichtigung der Eigenheiten beim Commodore 64 vorgestellt werden.

5/84 S. 28-32

Die farbig druckende Kreissäge GP-700A


Fast alle heutigen Homecomputer sind in der Lage, Farbe auf den Bildschirm zu zaubern. Nur entsprechende Farbdrucker waren bis vor kurzer Zeit nicht in einer akzeptablen Preislage zu haben. Der zur Zeit wohl billigste Farbdrucker, der in diese Marktlücke gestoßen ist, ist der Seikosha GP-700A Color Printer.

5/84 S. 24-26

Fehlerteufelchen


Wir haben uns wirklich bemüht, die erste Ausgabe ohne Fehler zu produzieren. Doch der Teufel steckt im Detail. Wir stehen zu unseren Fehlern und wollen sie nicht totschweigen. Deshalb soll diese Rubrik ein fester — wenn auch möglichst kleiner — Bestandteil des 64'er Magazins werden.

5/84 S. 22

KFC-Super – ein Super-Toolkit?


Das KFC-Super ist eine Erweiterung für den Commodore 64, die außer einer großen Anzahl von Toolkit-Befehlen einen zusätzlichen Maschinensprache-Monitor und auch noch eine Centronics-Schnittstelle besitzt. Ist es empfehlenswert?

5/84 S. 20-22

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