Assembler ist keine Alchimie (Teil 6)


In der vorangegangenen Ausgabe haben wir die relative und die Zeropage-Adressierung kennengelernt. Heute kommt die indizierte Adressierung dran und natürlich sehen wir uns wieder einige neue Assembler-Befehle an. Wir werden uns einige Gedanken machen über die sogenannten Fließkommazahlen und den Basic-Befehl USR. Auch die Speicherorganisation unseres Computers soll uns nochmal beschäftigen.

2/85 S. 134-140

Comal — Eine Einführung (Teil 3)


In dieser Folge unserer Comal-Einführung befassen wir uns mit einem der interessantesten Aspekte dieser Programmiersprache, nämlich der Grafik.

2/85 S. 130-132

Hires 3 (Teil 1): Die Grafikerweiterung zum Grafikkurs


Diese Erweiterung bietet wesentlich mehr als ein einfaches Hilfsprogramm. Sie stellt einen umfangreichen Befehlskatalog für die Erzeugung von Grafiken zur Verfügung. Und sie liefert außerdem etliche Programmierhilfen.

2/85 S. 123-129

RAM-Floppy


Wer kennt das nicht: ein paar Veränderungen an einem Programm — eine Zeile rein, eine andere raus — und nichts geht mehr. Das lästige Neuladen des Originalprogramms von Diskette können Sie ab jetzt vergessen.

2/85 S. 92

Maschinenprogramme auf Diskette speichern


Reine Maschinenprogramme haben gegenüber einem Basic-Lader zwei entscheidende Vorteile. Sie sind wesentlich kürzer und können direkt, ohne zeitraubendes POKEn, geladen werden. Dieses Programm soll Ihnen helfen, Maschinenprogramme auf Diskette zu speichern.

2/85 S. 91

Besseres Monitorbild beim C 64


Mit dieser kleinen Bauanleitung läßt sich die Bildschirmwiedergabe des C 64 auf einem monochromen Monitor wesentlich verbessern.

2/85 S. 90

Als die Bilder laufen lernten ... (Scrollen)


Zaubern Sie Bewegung auf Ihren Bildschirm! Mit diesem Programm können Sie bequem Blockgrafik und Text in frei definierbaren Bildschirmbereichen scrollen. Und das in vier Richtungen.

2/85 S. 88-89

Basic-Zeilen genau betrachtet


Wenn Sie eine Basic-Zeile eingeben und anschließend RETURN drücken, legt der Interpreter die Zeile im Speicher ab. Will man Basic-Zeilen durch ein Maschinenprogramm erzeugen oder in einem Basic-Programm nach bestimmten Befehlen suchen, muß man wissen, wie und wo Basic-Zeilen gespeichert sind.

2/85 S. 87-88

Cursorsteuerung leicht gemacht (mit Joystick)


Bei professionellen Programmen der PC-Klasse kann der Cursor meist über Eingabegeräte wie die Maus positioniert werden. Daß es auch recht gut mit dem Joystick und dem C 64 funktioniert, beweist dieses Programm.

2/85 S. 86

Gehirntraining mit Supermemory


Den Schwierigkeitsgrad dieses kniffligen Denkspieles können Sie selbst bestimmmen. Doch Vorsicht! Es ist nicht so einfach wie es aussieht.

2/85 S. 81-83

Q+Bert (VC 20)


Die VC 20-Version des bekannten Spielhallenhits. Nur besteht diese Variante aus drei verschiedenen Bildern.

2/85 S. 78-80

Ohne gutes Werkzeug geht es nicht: SMON (Teil 4)


Der Trace-Modus, also das Abarbeiten von Maschinenprogrammen Schritt für Schritt, ist das wohl wichtigste Hilfsmittel beim Austesten von Maschinenprogrammen. SMON bietet sogar drei verschiedene Trace-Möglichkeiten, die in diesem vierten Teil dargestellt werden. Außerdem erhalten Sie eine Übersicht aller Befehle, und wir zeigen Ihnen, wie Sie SMON in einen anderen Bereich verschieben können.

2/85 S. 72-76

C 16/Plus 4 – Listings gesucht


Die neuen Commodore-Computer C 16/116 und Plus 4 sind inzwischen schon in größeren Stückzahlen verkauft worden. Gehören Sie vielleicht zu den Käufern der ersten Stunde und haben deshalb schon Erfahrungen damit sammeln können? Oder haben Sie vielleicht schon interessante Programme für diese Computer entwickelt?...

2/85 S. 71

VC 20 steuert Super 8-Kamera


Ein kleines Programm und eine schnell aufgebaute Schaltung für alle Trickfilmer.

2/85 S. 70-71

MSE — Abtippen sicher und leicht gemacht


Ähnlich wie der »Checksummer« ist auch der MSE ein Hilfsmittel bei der Eingabe von Listings, diesmal jedoch bei reinen Maschinensprache-Programmen....

2/85 S. 68-70

Checksummer (C 64 und VC 20)


Das Programm Checksummer wird Ihnen das Abtippen von Listings erheblich erleichtern. Es wird deshalb in dieser und in der nächsten Ausgabe noch einmal mit ausführlicher Beschreibung abgedruckt. Lesen Sie bitte die Anleitung genau durch, bevor Sie ein Listing mit dem Checksummer eintippen.

2/85 S. 65-67

Familienplanung mit dem VC 20 (AdM)


In der heutigen Zeit ist Empfängnisverhütung und Geburtenkontrolle wohl etwas ganz Alltägliches. Weniger alltäglich ist allerdings der Einsatz eines Homecomputers zu diesem Zweck. Es ist dennoch ein typisches Beispiel für die statistische Auswertung von Meßergebnissen.

2/85 S. 52-55

Das Grab des Pharao (LdM)


Ein Abenteuer im alten Ägypten erwartet Sie diesmal als Listing des Monats.

2/85 S. 51,56-64

Fehlerteufelchen


Nun habe ich also ein erweitertes Betätigungsfeld. Die Redaktion bietet mir mit dem ersten Sonderheft sage und schreibe 26 Listings für meine Aktivitäten an. Zwar versuchen die jetzt mit ihrem Checksummer (und in Zukunft mit dem MSE) mir das Leben schwer zu machen, doch ich bin sehr hartnäckig und nicht so leicht von der Bühne zu kriegen. Ich schlage, wo es mir immer möglich...

2/85 S. 50

Die Lösung von Hobbit


Lange haben die Abenteuerspielfreunde auf die Lösung von Hobbit warten müssen. Einen der möglichen Lösungswege, der sogar ein Ergebnis von 101,5% zuläßt, wollen wir Ihnen hier vorstellen.

2/85 S. 49-50

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