Alles über den Commodore 128

Endlich eine komplette Beschreibung des Gesamtsystems. Was taugt das neue Basic 7.0? Wie kompatibel ist der C 128 zum C 64? Was ist CP/M? Was gibt es an Software? Diese und viele weitere Fragen werden ausführlich beantwortet, um jeden am C 128 Interessierten über die Fähigkeiten dieses Computers zu informieren und eine echte Entscheidungshilfe zu geben.

Farbfoto eines Commodore 128 mit integrierter Tastatur, schräg von oben vor einem Hintergrund aus diagonalen Farbstreifen in Gelb, Rot, Violett und Blau

Alles über die C 128-Hardware und Software

Natürlich werden auch die neuen Diskettenlaufwerke 1570 und 1571 vorgestellt und auf Herz und Nieren getestet. Wir sagen Ihnen, welches Laufwerk für welche Anwendung geeignet ist und wo die Vorteile der neuen Commodore-Laufwerke liegen. Auch das leidige Monitor-Thema wird angesprochen. Unsere Selbstbauanleitung für eine 40/80-Zeichen-Umschaltplatine hilft bares Geld sparen und erhöht den Bedienungskomfort ganz erheblich.

Auch bei der Vorstellung der Hardware gab es keine Kompromisse: Fakten statt Fiktionen, das ist das zentrale Motto, unter dem dieses Sonderheft steht. Auf über zwanzig Seiten erfahren Sie alles über die Hardware des C 128 und wie sie über die Software gesteuert wird. Begriffe wie MMU, Bank Switching, VDC-Controler oder DMA werden erklärt und das Zusammenwirken der Hard- und Software-Komponenten des Betriebssystems wird entschleiert.

Durch die 80-Zeichen-Option und das CP/M-Betriebssystem ist der C 128 im Gegensatz zum C 64, dessen Software er auch ausführen kann, nicht nur für den Heimbereich, sondern auch für professionellere Anwendungen geeignet. So ist es für uns selbstverständlich, Ihnen mit diesem Sonderheft auch einen Überblick über bereits erhältliche professionelle Anwendersoftware unter CP/M zu geben. Sie finden daher Test- und Anwendungsberichte über das Textverarbeitungsprogramm Wordstar, das Datenbanksystem dBase II sowie für das Tabellenkalkulationsprogramm Multiplan. Der Testbericht über Turbo-Pascal stellt Ihnen den leistungsfähigsten und schnellsten Pascal-Compiler im 8-Bit-Bereich vor.

Für den Basic-Programmierer gibt es eine leichtverständliche Einführung in das Arbeiten mit dem 7.0-Basic, insbesondere was das interessante Gebiet der strukturierten Programmierung angeht. Sehen Sie selbst anhand von kleinen Beispielprogrammen, wieviel komfortabler das C 128-Basic speziell gegenüber dem doch eher spartanischen V2.0-Basic des C 64 ist.

Für passionierte Assembler-Programmierer bringen wir interessante Informationen über das Betriebssystem, insbesondere über das Speicher-Management des C 128. Klipp und klar wird endlich einmal gesagt, welche Speicherbereiche Sie für Assembler-Routinen benutzen können, was ein »FAR JSR« ist und wie man ihn benutzt, wie Sie ROM-Routinen nutzen und Basic-Erweiterungen schreiben können.

Natürlich finden Sie in diesem Sonderheft auch eine Menge interessanter Tips und Tricks-Listings: Doppelte Grafikauflösung von 640 x 200 Punkten per Basic-Kommandos (ein Maschinenprogramm, das auf jede C 128-Utility-Diskette gehört), Cursor-Manipulationen unter CP/M und vieles andere mehr.

Doch genug der einleitenden Worte. Wenn Sie, unsere Leser, uns weiterhin die Treue halten und mit Rat und Tat und Listings unterstützen, dann versprechen wir Ihnen, daß Sie nicht zum letztenmal ein ganzes Sonderheft randvoll mit Informationen, Tips und Tricks zum C 128, eben ein »128er«, in den Händen halten.

(ev)
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