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Buchbesprechungen zum Thema Assembler-Programmierung.
Assemblerprogrammierung auf dem C 64

Welcher Einsteiger in die Welt der Computer hat nicht schon voller Neid und Bewunderung auf die zahlreichen Assemblerlistings geblickt?
Die Zeiten sind jetzt vorbei. Mit diesem Buch ist es den Autoren gelungen, jedem Einsteiger den Sprung in die Assemblerprogrammierung zu ermöglichen. Die dazu benötigten mathematischen und schaltungstechnischen Kenntnisse werden im ersten Abschnitt des Buches genau besprochen. Kenntnisse über das Innenleben Ihres Computers, die von großer Bedeutung für die Programmierung in Assembler sind, werden in einem eigenen Kapitel besprochen.
Da der Umgang mit dem Handwerkszeug des Maschinenspracheprogrammierers, nämlich dem Assembler, Disassembler und dem Monitor, den meisten fremd oder ungewohnt ist, richten die Autoren ihr besonderes Augenmerk auf den Umgang mit diesen Programmen. Nach dem sorgfältigen Durcharbeiten dürfte es jedem gelingen, selbst ein kleines Programm zu entwickeln oder eines der zahlreichen Beispielprogramme zu verbessern.
Es werden im Verlauf des Buches weitere fertige Problemlösungen vorgestellt, die oft in selbsterstellte Programme übernommen werden können. Um den Anwender beim selbständigen Arbeiten zu unterstützen, bietet das Buch einiges an Tabellen, insbesondere zum Befehlssatz des Prozessors, zur Umrechnung von Hex nach Dezimal und zur Ansteuerung der Interfacebausteine. Man findet sogar eine herausnehmbare Taschentabelle.
Zusammenfassend bleibt festzustellen, daß man für den Preis von 29,80 Mark ein didaktisch hervorragend aufgebautes Buch erhält, dessen Gesamteindruck noch dadurch verbessert wird, daß zum Buch eine Diskette (49 Mark), mit allen Programmen sowie einem Assembler/Monitor, angeboten wird.
(Udo Reetz/ev)Info: Walter Bachmann, Norbert Kluge: Assemblerprogrammierung auf dem C 64, Westermann-Verlag, 270 Seiten, ISBN 3-14-138813-X, Preis 29,80 Mark.
Erfolgreicher mit dem VC64 arbeiten

Mit diesem Buch wird der Autor all diejenigen C 64-Besitzer erreichen, die sich gerade überlegen, wie sie den Sprung »ins Eingemachte«, nämlich die Programmierung in Maschinensprache schaffen sollen.
Dieses Werk berücksichtigt nun die ganze Komplexität des Themenbereiches und widmet sich diesem von der Pike auf.
Der Verfasser, selbst Diplomingenieur, beginnt das Buch mit der Vermittlung von Grundlagen der Digitaltechnik, beschreibt die Funktion verschiedener Zahlensysteme und gibt als Abschluß des ersten Teils des Buches einen Überblick über das grundlegende Funktionsprinzip eines Mikrocomputers, um dann speziell auf den Prozessor 6502 und seinen Befehlssatz einzugehen.
Der zweite Teil des Buches beschäftigt sich dann im besonderen mit dem C64 und seinen Eigenheiten. In gesonderten Kapiteln wird der Speicheraufbau und die Speicherverwaltung dem Leser genauestens dargelegt, im folgenden Abschnitt wird das Augenmerk besonders auf die Interfacebausteine des C64 gerichtet. Es werden die einzelnen Register und deren Programmierung sehr genau beschrieben.
Im dritten Teil werden einige kleine, aber nützliche Programme besprochen, die den Anwender auch zu selbständigen Arbeiten anregen sollen. Dieser Teil des Buches ist gerade für den Einsteiger sehr empfehlenswert, hat er hier doch die Möglichkeit, seine bereits vorhandenen Kenntnisse durch Übung zu erweitern. Des weiteren findet man über das ganze Buch verstreut zahllose Tabellen, die sowohl eine Hilfe für den Anfänger als auch ein Nachschlagewerk für den Routinier darstellen. Im Anhang gibt es dann noch eine ausführliche Liste der ROM-Routinen mit hex.- und dezimalen Adressen und eine Umrechnungstabelle von Hexadezimal nach Dezimal und umgekehrt.
Alles in allem kann man feststellen: Sowohl für den Einsteiger als auch für den geübten Basic-Programmierer ist dieses Buch sehr gut geeignet, um sich alle nötigen Grundlagen im Umgang mit der Maschinensprache anzueignen.
(Udo Reetz/ev)Info: Franz Wunderlich: Erfolgreicher mit dem VC64 arbeiten, Franzis' Verlag, 192 Seiten, ISBN 3-7723-7781-5, Preis 38 Mark.
Computerspiele und Wissenswertes - Commodore 64

Vorweg muß gesagt werden: Der Titel dieses Buches ist irreführend. Der Spielefreak, der hier nach einer Bereicherung seiner Listingsammlung sucht, muß ebenso enttäuscht werden wie der Einsteiger auf der Suche nach Basisinformationen. Und höchstwahrscheinlich wird der fortgeschrittene Programmierer dem Buch wegen seines banalen Titels wenig Aufmerksamkeit schenken. Dabei ist gerade für den letzteren dieses Werk interessant. Aus dem Untertitel »Nützliche Maschinenprogramme zum Eintippen« geht schon eher hervor, um welche Art Computerbuch es sich hier handelt: Es wird auf 168 Seiten eine Sammlung von Standard-Maschinenprogrammen angeboten, die im Programmieralltag immer wieder gebraucht werden. Vornehmlich soll der fortgeschrittene Assemblerprogrammierer angesprochen werden, der bei größeren Aufgaben schnell und zuverlässig auf Standardlösungen zurückgreifen muß und dabei nicht jedesmal wieder bei Adam und Eva beginnen will.
Diese Publikation ist somit als reines Nachschlagewerk gedacht. Dementsprechend kurz gehalten sind die Erläuterungen zu den verschiedenen Sequenzen. Profis werden schnell das Wesentliche finden, ohne über unnötigen Ballast zu stolpern.
Die Programmbibliothek reicht von einfachen Problemen wie zum Beispiel der Ausgabe von Zahlen und Text oder der Behandlung des Dateisystems bis hin zu speziellen Problemen wie Terminalsimulation oder Verbindung zwischen einem Atari und einem C 64.
Alles in allem kann man sagen, daß sich die Programme problemlos auf eigene Bedürfnisse umstricken lassen.
Positiv aufgefallen sind vor allem die Routinen zu Programmierung hochauflösender Grafiken sowie zur Anwendung der RS232-Schnittstelle.
Hingegen ist das Kapitel über die Erweiterung des Basic-Befehlssatzes reichlich mager ausgefallen, Anwendungsbeispiele und Programmvorschläge fehlen hier ganz. Es wäre sicher noch wünschenswert gewesen, zugunsten der Assembler-Neulinge das eine oder andere Grundlagenkapitel anzufügen wie zum Beispiel die Nutzung der ROM-Routinen oder das Arbeiten mit Label etc.
Fazit: Dieses Buch bietet dem eingefleischten Programmierer ein schnelles und zuverlässiges Handwerkszeug und ist in Verbindung mit anderen Büchern sicher auch für Anfangssemester interessant.
(Matthias Rosin/ev)Info: Computerspiele & Wissenswertes/Commodore 64, Markt&Technik, 166 Seiten, ISBN 3-922120-62-8, Preis 29,80 Mark
C 64 - Programmieren in Maschinensprache

Vorweg gesagt: Dieses Buch eignet sich nicht dazu, sich die Grundbegriffe der Maschinensprache anzueignen. Es spricht vielmehr jenen Leserkreis an, der sich schon gut in Basic eingearbeitet hat und der jetzt mit der fortgeschrittenen Programmierung in Maschinensprache seine Programme optimieren will. Dazu bietet das Buch nicht nur C 64-, sondern auch den Besitzern der CBM 40XX/80XXer-Serie zahlreiche, gut ausgeführte, fertig ausgetestete Programme aus allen Anwendungsbereichen wie zum Beispiel Grafik, Floppy und Dateiverwaltung. Der Anwender muß die für ihn zutreffende Problemlösung nur noch von der ebenfalls mitgelieferten Diskette laden und in sein Programm einbinden. Dadurch werden lästige Tippfehler und die damit verbundene, oft langwierige Fehlersuche vermieden.
Das Buch ist aber nicht nur als fertige Softwarebibliothek zu betrachten, es enthält zudem zahllose Beispiele und Aufgaben, die den Sinn haben, das in den Programmen vermittelte Wissen weiter auszubauen und zu vertiefen. Ganz hervorragend werden die Ein- und Ausgaberoutinen und sämtliche Arithmetikfunktionen erklärt, die so in keinem anderen Buch zu finden sind. Durch die Verwendung der Interpreter-Routinen wird der Umgang mit Zahlen kinderleicht. Weiterhin findet man im Anhang eine Tabelle mit dem vollständigen Befehlssatz des 6502; jeder Befehl ist mit einem Beispiel versehen, das die Wirkung auf die Flags gut darstellt. Genauso ausführlich werden die wichtigsten Einsprungadressen in das Betriebssystem beschrieben. Somit erhält sowohl der weniger versierte als auch der Profi ein immer zu gebrauchendes Nachschlagewerk. Auch bei häufigem Gebrauch wird das Buch seinen Leser nicht durch lose Seiten enttäuschen, denn das Ganze ist von einem stabilen Einband umgeben.
Ein Mangel fällt trotz der vielen Pluspunkte dennoch ins Auge: Der Leser muß im Besitz eines Assemblers/Disassemblers sein, da ein solches Programm nicht mitgeliefert wird. Dieser Minuspunkt wird aber durch die im Preis enthaltene Diskette wieder weitestgehend ausgeglichen.
Für einen Preis von 52 Mark erhält man mit dem Buch und der Diskette ein inhaltstarkes Nachschlagewerk, das seinesgleichen sucht.
(Udo Reetz/ev)Info: W. Kassera, F. Kassera: C 64 - Programmieren in Maschinensprache, Markt&Technik, 328 Seiten, ISBN-3-89080-168-9, Preis 52 Mark.
6502-Assemblerkurs für Beginner

Dieser Assemblerkurs von Andreas Dripke, dem »Vater« von Exbasic Level II, ist eine Einführung in die Assemblersprache des 6502-Mikroprozessors. Auch Besitzer eines C 64 sind mit dem Buch angesprochen, denn der 6510-Mikroprozessor ist voll kompatibel zum 6502.
Schon das Äußere des Buches weicht von der Norm ab. Es ist kein starres, gebundenes Buch, sondern es macht mehr einen ringbuchartigen Eindruck. Auch die Seitennumerierung ist anders als bei anderen Büchern, denn Andreas Dripke hat in seinem Buch die Seiten kapitelweise durchnumeriert. Das hier besprochene Buch bezieht seine Angaben auf einen ganz bestimmten Assembler (genannt T.EX.AS = Terminal Extended Assembler), welcher ebenfalls aus dem Hause Dripke stammt. Parallel zur Anschaffung des Buches empfiehlt sich die Anschaffung von »T.EX.AS«, obwohl der Lehrgang auch mit anderen Assemblern erfolgreich durchzuarbeiten ist.
Das Buch ist für die Theorie als auch für die Praxis geschrieben, so daß man es am besten am Computer sitzend bearbeitet. Die zu lernenden Assemblerbefehle werden in kleinen Programmen vorgestellt, so daß die Wirkung aller Befehle sofort ausprobiert werden kann.
Zwischen diesen mehr praktisch orientierten Kapiteln sind andere mehr theoretischer Art eingestreut, in welchen von Bits und Bytes erzählt wird, der Speicheraufbau erläutert wird oder die verschiedenen Adressierungsarten in der Assemblersprache besprochen werden. Mit theoretischen Kapiteln ist allerdings nicht gemeint, daß diese Kapitel langweilig sind. Auch sie sind, wie das ganze Buch, in einer lockeren, leicht verständlichen aber doch korrekten Sprache geschrieben. Und hat man wirklich einmal etwas nicht verstanden, so kommt am Ende eines jeden Kapitels noch einmal eine Zusammenfassung, in welcher das Wichtigste der letzten Seiten wiederholt wird, neu erlernte Befehle noch einmal aufgelistet sind.
Ein Wort noch zum letzten Kapitel des Buches – Betriebssystemroutinen. Dieses für einen Assemblerprogrammierer äußerst wichtige Kapitel wurde, bedingt durch die Konzeption des Buches, für mehrere Computer geeignet zu sein, nur recht allgemein abgehandelt. Als C 64-Besitzer würde man sich hier mehr Informationen über seinen Computer wünschen, ohne gleich noch ein weiteres Buch anschaffen zu müssen. Ein Wunsch, der vielleicht durch einen computerspezifischen Anhang einmal in Erfüllung gehen könnte?
(aw)Info: Andreas Dripke: 6502-Assemblerkurs für Beginner, Interface Age Verlag, ISBN 3-88986-000-1, Preis 29,80 Mark
64 Intern

Nachdruck aus 64'er 6/85, S. 115.
Info: Angershausen, Brückmann, Englisch, Gerits: 64 Intern, Data Becker, 4. Auflage 1984, 350 Seiten, Preis: 69 Mark
Das Interface Age Systemhandbuch zum Commodore 64 und VC 20
Nachdruck aus 64'er 6/85, S. 115.
Info: R. Babel, M. Krause, A. Dripke: Das Interface Age Systemhandbuch zum Commodore 64 und VC 20, Bezug durch den Fachhandel, ISBN 3-88986-001-X, Preis 74 Mark
Das C64 Profihandbuch

Schon beim »Diagonallesen« dieses Buches, das mit 410 Seiten zu den umfangreicheren Werken zählt, fällt eines sofort auf: Hier handelt es sich nicht bloß um »noch ein Nachschlagewerk«, sondern um ein wirkliches Hilfsmittel für den Profi. Die Autoren erheben von vornherein nicht den Anspruch der Vollständigkeit. Dieses Buch setzt hingegen gewisse Grundkenntnisse voraus und bietet auf weiterführender Ebene eine umfassende Informationsfülle. Der Handbuchcharakter wird durch ein sehr umfangreiches Stichwortverzeichnis unterstützt, wie es leider sonst bei Computerliteratur eher unüblich ist.
Der Inhalt gliedert sich in fünf logische Kapitel:
Der erste Abschnitt behandelt eine Auswahl allgemeiner Routinen und Algorithmen, die sich auf jedem Computer realisieren lassen. Die ausholende Besprechung überrascht denjenigen, der die »lexikographische Langeweile« erwartet hatte, die die meisten Handbücher auszeichnet. Die Autoren wählen hier einen Lehrbuchstil, der aber durch seine allgemeinverständlichen Texte, gewürzt mit Grafiken, Zeichnungen und kurzen Listings, trotz der anspruchsvollen Themen überzeugt. Diesem Teil des Buches wird der Profi viele nützliche Tips entnehmen können, denn die Autoren rücken einigen Problemen mit fast wissenschaftlicher Akribie zu Leibe. Positiv fallen in diesem Zusammenhang auch die Verweise auf weiterführende Literatur auf. Behandelt werden beispielsweise Sortierverfahren, Menütechniken, Mischverfahren, Selektieren und vieles mehr.
Kapitel 2 stellt einige ausgewählte Basic-Programme und Maschinenroutinen vor, die an sich noch keine Besonderheit darstellen, die aber wieder durch die gelungene Dokumentierung bestechen. Im zweiten Teil des Kapitels werden einige Maschinenroutinen vorgestellt, die die Autoren später ausführlich zu einer recht ansehnlichen Basic-Erweiterung zusammenbasteln. Die Grafik- und Tonerzeugung wird in diesem Kapitel ebenfalls eingehend demonstriert.
Das dritte Kapitel widmet sich der Beschreibung der I/O-Ports und Kapitel vier bietet einige Tips und Tricks, die eigentlich schon keine mehr sind, weil altbekannt. Sei's drum, der Vollständigkeit wegen gehören auch solche Dinge in ein echtes Profi-Buch.
Kapitel fünf fördert das Innenleben des C64 in Tabellen und Abbildungen zu Tage. Beispielhaft sind auch hier wieder die Erläuterungen und die Übersichtlichkeit.
Schließlich finden sich im Anhang für die Basic-Erweiterung noch ein Basic-Lader und ein Hex-Listing sowie der aus dem 64'er-Magazin übernommene Checksummer als Abtipphilfe für alle Listings.
Fazit: Mit diesem Buch ist ein von der Konzeption her vorbildliches Werk verfügbar, das dem engagierten C 64-Anwender nicht nur Nachschlagewerk, sondern auch Lehrbuch sein wird. Wer seinen Computer schon für ausgereizt hält, wird hier eines Besseren belehrt werden und wieder neue Anregungen finden.
(Matthias Rosin/ev)Info: Hans Lorenz Schneider, Werner Eberl: Das C64 Profihandbuch, Markt&Technik, 410 Seiten, ISBN 3-89090-110-7, Preis 52 Mark
C 64 Computer Handbuch

Auf der Titelseite heißt es: »Einführung und Referenz für kompetentes Arbeiten«. Und das ist es in der Tat. Das Buch ist eine deutsche Übersetzung und Bearbeitung der englischen Originalausgabe »Programming the Commodore 64« und kann getrost als eines der wenigen Standardwerke zum C 64 gelten.
Auf über mehr als 600 Seiten findet jeder, der sich etwas intensiver mit dem C 64 beschäftigen will, eine Menge Informationen, Wissenswertes, Tips und Tricks, Grundlagen und Hinweise für Profis. Betrachtet man alleine die Kapitel über Basic, wird sogar Spezialisten in dieser Hinsicht das Lesen bestimmt nicht langweilig werden. Man merkt mit jeder Seite, daß dieses Buch von einem wirklichen Könner mit langer praktischer Erfahrung geschrieben wurde, ohne überflüssigen Ballast, konzentriert und doch an wichtigen Stellen ausführlich genug. Das Buch ist in 17 Kapitel aufgeteilt, zusätzlich kommt ein Anhang mit wichtigen Tabellen sowie ein ausführliches Stichwortregister.
Einen guten Eindruck von dem Umfang der behandelten Themen vermittelt ein Einblick in das Inhaltsverzeichnis:
Kapitel 1 und 2: Dem Vorwort folgt eine allgemeine Einführung über die Eigenschaften des C 64.
3. C 64/SX 64 Basic zum Nachschlagen. Alle Befehle des C 64 mit vielen interessanten Details.
4. Effektives Programmieren in Basic. Optimierung von Basic-Programmen mit vielen Beispielen.
5. Architektur des C64. Einführung in die Hardware des C 64, alles über die Ports.
6. C64/SX 64 Basic für Professionelle. Besonderheiten des Basic und eine Reihe von Dienstprogrammen und Erweiterungen.
7. Einführung in die Maschinensprache des 6510. Umfassende Beschreibung der CPU 6510 mit Beispielen und Problemlösungen.
8. Typische Methoden der C 64 Maschinenprogrammierung. Wie man das Kernel, Basic-Routinen und das RAM unter dem ROM nutzt sowie Ändern von Basic-Befehlen etc.
9. Verbindung von Basic und Maschinencode.
10. Der Befehlssatz der CPU 6510.
11. ROM-Führer. Speicherbelegung und Betriebssystemroutinen.
12. Grafik
13. Ton und Musik
14. Band
15. Diskette
16. Die Spiele-Ports. Joysticks, Drehregler, Grafiktablett, Maus und Lichtgriffel etc.
17. Drucker, Plotter, Modems
Dieses Buch kann jedem wärmstens empfohlen werden, der sich etwas näher mit dem C 64 beschäftigen will, sei es nur in Basic oder auch in Maschinensprache. Ein Handbuch, das garantiert nicht im Regal verstaubt.
(gk)Info: Raeto West: C 64 Computer Handbuch, TeWi-Verlag, 600 Seiten, ISBN 3-921803-24-1, Preis 66 Mark.
PEEKs und POKEs zum Commodore 64
Nachdruck aus 64'er 12/84, S. 90.
Info: Liesert: PEEKs & POKEs zum Commodore 64, Data Becker 1984, 150 Seiten, ISBN 3-89011-032-0, 29 Mark
Alles über den Commodore 64

Nachdruck aus 64'er 6/85, S. 115.
Info: »Alles über den Commodore 64«, Commodore Sachbuchreihe Band 1, Bezug über Fachhandel, ISBN 3-89133-000-6, Preis 59 Mark
Grafik in Maschinensprache auf dem Commodore 64
Nachdruck aus 64'er 8/85, S. 115.
Info: Jürgen Hegner: Grafik in Maschinensprache auf dem Commodore 64, IWT-Verlag, 140 Seiten, ISBN 3-88322-051-5, Preis 38 Mark
Das Commodore 64-Buch, Band 4 - Ein Leitfaden für Systemprogrammierer

Nachdruck aus 64'er 6/85, S. 115.
Info: H. L. Schneider, W. Eberl: Das Commodore 64-Buch, Band 4, Markt & Technik Verlag, Haar b. München, ISBN 3-922120-70-9, Preis: 38 Mark